SHG Heilbronn

Willkommen auf unserer Seite der Gruppe Stottern & Selbsthilfe Heilbronn.
Wir möchten Euch gerne einladen und einen Eindruck aus der Gruppe weitergeben.

Akuelles

Aufblühen statt abtauchen

Ein großes Projekt der Bundesvereinigung Stottern und Selbsthilfe heißt „Aufblühen statt abtauchen – Teilhabe stotternder Kinder und Jugendlicher in der Schule“. Ermöglicht ist es durch die Organisation Aktion Mensch. Die Förderung ist auf drei Jahre angelegt, so dass umfangreiche Aufklärungsarbeit und die Inklusion stotternder Kinder erfolgreich vorangebracht werden kann. Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit ist ein Spot produziert, der am Sonntag, 13. November um 19:28 im ZDF zur Lotteriesendung Aktion Mensch Gewinner ausgestrahlt wurde. Die Bundesvereinigung suchte über ihre Mitglieder einen kleinen stotternden Schüler. Der Film zeigt, die Rahmenbedingungen stimmen, Matthias geht es in der Schule richtig gut. Sein Umfeld und alle ihn begleitenden Personen sind über sein Stottern informiert und nutzen bei Bedarf Beratungsmöglichkeiten. Matthias erfährt Verständnis, man hört ihm zu. Aktion Mensch bedeutet für ihn, mitreden zu können. Fernsehzuschauern und Losbesitzern verdeutlicht der Kurzfilm, welche Initiative mit Hilfe der Erlöse aus der Soziallotterie gefördert wird. Der Spot ist über die Homepage der Organisation und youtube zu sehen. November 2016


Buchbesprechung: Der kleine Drache Lavazahn

Endlich! Endlich ist es soweit, der kleine Drache Lavazahn darf zur Schule gehen. Darauf hat er sich gefreut! Alle kleinen Drachen-Erstklässler stellen sich mit ihren Vornamen vor. Lavazahn bekommt seinen Namen nicht so richtig heraus, er stottert. Feuerzunge wundert sich und kann nicht anders, sie muss lachen. Darüber ist Lavazahn so wütend, dass er laut Feuer und Flamme spuckt. Und das ist der Anfang einer wunderbaren Freundschaft! In Reimen erzählt Elisabeth Döge die Geschichte vom ersten Schultag des kleinen stotternden Drachen. Erste Tage können besonders schwierige Tage werden. Die Autorin bringt kleinen und großen Lesern nahe, wie wichtig es ist, rechtzeitig und unbefangen mit Kindern über das Stottern zu sprechen. Es gehört zum kleinen Drachen eben dazu. Er ist ja ein ganz normaler Drachenjunge, der fliegen und Feuer spucken kann, wie alle anderen auch. Manchmal bleibt er eben an Wörtern hängen. Geborgenheit erfährt Lavazahn bei Vater und Mutter. Ihnen kann er alles genau erzählen. Sie hören gut zu. Er kann ein kleiner Drache sein, mit seinen Stärken und Schwächen. Für Feuerzunge ist dann sein Stottern ganz normal. Ihre Freundschaft steht über allem. Das Wichtigste ist, dass beide Spaß miteinander haben und sich alles erzählen können. Und Vater Lavazahn bringt es auf den Punkt: Kein Drache ist wie ein anderer Drache, das Leben wär sonst eine langweilige Sache!“Abrundend fügt sich ein erklärender Brief der Logopädin Claudia Tasch als Nachwort an Eltern und Pädagogen. Die Reimform der Erzählung gibt der Geschichte eine natürliche Leichtigkeit.Wer die großen Illustrationen der Mut-Mach-Geschichte genau betrachtet, der findet auf fast allen Seiten einen winzigen kleinen Begleiter. Das Bilderbuch, für Kinder ab vier Jahren zum Vorlesen und zum Selber lesen ab sieben, ist 2015 im Demosthenes-Verlag erschienen.  Oktober 2016


Buko 2016 in Wiesbaden

Mitglieder der Gruppe Stottern und Selbsthilfe Heilbronn besuchten vom 29. September bis 3. Oktober den 43. Kongress der Bundesvereinigung. Drei Experten jeder Disziplin beleuchteten das diesjährige Motto „Logopädie, Psychologie und Selbsthilfe – Hand in Hand?!“ durch jeweils einen Impulsvortrag. Die Referenten stützten ihre Aspekte durch Erfahrungen aus der Praxis, Lehre sowie verschiedenen Studien. Fragestellungen nach Gemeinsamkeiten, Grenzen und Ansätzen stellten sich Teilnehmer der anschließenden Podiumsdiskussion. Ergänzende Therapiemöglichkeiten aus jeder Fachrichtung zur Behandlung der Redeflussstörung Stottern wurden herausgearbeitet. Aus logopädischer Sicht ergibt sich ein doppelter Erfolg. Welche psychotherapeutischen Maßnahmen geeignet sind, wurde aus psychologischer Warte dargestellt. Einüben einer Sprechtechnik allein reiche nicht aus, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Die individuell abgestimmte Behandlung ist notwendig. Der Referent der Selbsthilfe legte dar, wenn Interesse auf Therapie- und Selbsthilfeseite besteht, ist eine gute Zusammenarbeit beidseitig von Nutzen. Ein offizieller Empfang durch Vertreter der Stadt Wiesbaden, Workshops und Rahmenprogramm rundeten den Kongress erfolgreich ab. Oktober 2016


Buchbesprechung: Luis im Regelbogenland

Mit dem Kinderbuch „Luis und das Abenteuer im Regenbogenland“ von Rudolf Gier hat sich unsere Gruppe beschäftigt. Der neunjährige Luis stottert und beschließt gleich im ersten Kapitel: Heute sage ich gar nichts. Er steht vor einem verdammt schweren Tag. Einfühlsam erfährt der Leser von Luis Sorgen vor seinem ersten Schultag. Als stotternder Mr. Unsichtbar fällt er aber sofort im zweiten Kapitel auf. Es kommt in der großen Pause zu einem Missverständnis mit handfestem Streit unter Klassenkameraden. Wegweisend ist Luis Begegnung mit dem Zauberer im dritten Kapitel und anschließender Reise in das Regenbogenland. Durch einen unerwarteten erzählerischen Kniff, erhält Luis dort eine besondere Stellung eingebettet in ein völlig neues Umfeld. Geschehnisse wenden sich spannend. Kapitel um Kapitel setzt sich diese kluge Abenteuer- und Schulgeschichte für Kinder ab sieben Jahren und Eltern zu einem runden Ganzen zusammen. Poetisch fügen sich dazu die feinen, fantasievollen Illustrationen. Beim Betrachten der bunten Zeichnungen gibt es viel zu entdecken und gemeinsam mit Kindern zum Thema Stottern zu besprechen. Das Buch ist im März 2016 im Demosthenes-Verlag erschienen. Oktober 2016


Die Gruppe Stottern & Selbsthilfe Heilbronn unterstützt das Engagement des Kompetenzzentrums für Medizinische Rehabilitation und Prävention in Bad Rappenau. Vor Ort stellt sich dafür die Selbsthilfegruppe als Ansprechpartner zur Verfügung: info@stottern-heilbronn.de. Juli 2016


Sommerausflug: Die Landesgartenschau und die Welt von oben betrachtet

Öhringen war das diesjährige Ausflugsziel am 14. August 2016 der Gruppe Stottern und Selbsthilfe Heilbronn. Bei sonnigem Wetter genossen die Teilnehmer von der Plattform des Kletterturms herab den Blick über das Gartenschaugelände. Die Aussicht, von stimmungsvoller Geräuschkulisse untermalt, erinnerte an sommerliche Szenen aus dem Kinofilm „Deutschland von oben“. Eine besondere Attraktion wurde auf der Spiel- und Sportfläche an der Cappelaue geboten. Das 3-D-Street-Art-Festival überraschte mit 5 großen Bodengemälden. Sie treten durch eine spezielle Linse davor aufgestellt oder durch den eigenen Fotoapparat betrachtet, plastisch hervor. Eine Hand bricht durch den Asphalt, eine Schlucht zieht in die Tiefe, der hohe Turm wirft einen Schatten. Queren Fußgänger das Bild sind sie, durch die Optik gesehen, aktive Teilnehmer der gemalten Szene. Die größte Illusion, über die mittig eine große und spiegelnde Halbkugel hängt, entsteht gerade auf dem Sportplatz unter den Augen der staunenden Besucher. In eine große spiegelnde Halbkugel hinaufschauend sehen sie sich gleichzeitig von oben auf der Erdkugel stehen. Mit diesem Rundblick und Spaziergang über das Areal verabschiedet sich unsere Selbsthilfegruppe in ihre Sommerferien.  August 2016


Radio: Auf Sendung beim Stotterfunk am 31.3.2016

Zu einem Gespräch mit Blick über den Tellerrand hatte der Stotterfunk, eine Radiosendung der Selbsthilfegruppe Stuttgart, verschiedene Vertreter aus dem regionalen Umkreis eingeladen. Live im Studio trafen sich Teilnehmer der Gruppen Stottern und Selbsthilfe Heilbronn, Stuttgart und Tübingen. Über das Studiotelefon waren Ansprechpartner aus Heidelberg/Mannheim und vom Bodensee zugeschaltet. Der Austausch zu Aufgabenverteilung, Zusammenarbeit mit Logopäden und Raumfindungsproblemen war rege. Themen wie Mitgliedersuche, Gestaltung von Abenden und Einladung von Referenten waren bei allen vordergründig. Ebenso wurde die Motivation der Studiogäste besprochen, regelmäßig Treffen zu besuchen. Gruppen existieren bereits seit Mitte der 1970er Jahren in unterschiedlichster zahlenmäßiger Zusammensetzung. Die persönliche Musikauswahl der Gäste rundete die gelungene Sendung ab, ebenso die Freude darüber, ein wenig über die eigenen Grenzen hinaus gegangen zu sein. Jeden 5. Donnerstag im Monat, von 19 – 21 Uhr ist die Sendung des Stotterfunks im Freien Radio für Stuttgart auf 99,2 MHz über Antenne und 102,1 über Kabel zu empfangen. Information zu Therapien und Veranstaltungen gehören dazu, wie auch andere eigene Themen, die im lockeren Gespräch entstehen. Sendungen können über www.stotterfunk.de gehört werden. März 2016


Buchbesprechung: Hottentottenstottertrottel von Wolf Schneider

Mit dem im Mai 2015 erschienenen Buch „Hottentottensstottertrottel“ befasste sich die Gruppe Stottern und Selbsthilfe. Eine für Betroffene interessante Publikation. Der ungewöhnliche Buchtitel versprach Auskunft darüber, wie der prominente Autor sein Stottern überwunden hat und heute auf eine Karriere als Rhetoriker zurückblickt. Wolf Schneider, Jahrgang 1925, bekannt als Moderator der „NDR-Talkshow“, war Chefredakteur der „Welt“ sowie Leiter der Hamburger Journalistenschule. 46 Kapitel Erinnerungen geben umfangreichen Einblick in den deutschen Nachkriegsjournalismus. Kurz in der Einleitung und knapp im Kapitel über Kindheit und Jugend beschreibt er seine Veranlagung zum Stottern und deren Überwindung. Die Störung bewältigte Schneider mit dem Titel gebenden 29-Silben-Zungenbrecher als Sprechtraining. Keine Antworten erhält der Leser auf  Fragen nach Vermeidungsstrategien in der beruflichen Laufbahn, Rückfällen und Reaktionen im privaten Umfeld. Der auf dem Cover losgelöst stehende, provozierende Titel streift lediglich die versprochene Thematik. In öffentlichen Diskussionen wird Wert auf eine politisch korrekte Ausdrucksweise gelegt. Das gab Anlass in der Gruppe, auch über die Formulierung des Titels aus heutiger Sicht nachzudenken. August 2016


Welttag des Stotterns 2015: Bannerflug über Heilbronn und Stuttgart

Bei strahlendem Sonnenschein kreiste zum "Welttag des Stotterns" ein Bannerflieger über dem Heilbronner Kiliansplatz und der Innenstadt sowie über Stuttgart und Umgebung. Das Datum leuchtete pinkfarben und schwarz zeichnete sich der Schriftzug vom blauen Himmel ab. Diese städteübergreifende, symbolische Aktion warb für Geduld und Solidarität. Gefördert wurden die Rundflüge von der AOK Heilbronn - Franken und der AOK Stuttgart - Böblingen. Ursprünglich war der Rundflug auf den 22. Oktober terminiert. Witterungsbedingt wurde er auf den 26. Oktober verschoben.

Über den Bannerflug von Schwäbisch Hall nach Stuttgart, rund um Stuttgart, weiter nach Heilbronn, rund um Heilbronn und zurück nach Schwäbisch Hall sind sehr viele Menschen auf den Welttag aufmerksam gemacht worden.

Seit 1998 ist der 22. Oktober Welttag. Ins Leben gerufen wurde er von internationalen Organisationen stotternder Menschen und Fachverbänden. In Deutschland wird der Tag genutzt, um mit großen und kleinen Veranstaltungen in die Öffentlichkeit zu treten. Es wird auf Schwierigkeiten, die Betroffene bewältigen, aufmerksam gemacht und Informationen  rund um die Sprechbehinderung Stottern gegeben. Der Welttag bietet Gelegenheit, selbstbewusst und offensiv gehört und gesehen zu werden. Über 800.000 Menschen in Deutschland stottern, fünf Prozent aller Kinder und Jugendliche sind teilweise von der Redeflussstörung betroffen. Die Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe, 1979 gegründet, engagiert sich als Interessensvertretung. Oktober 2015


Sommerausflug: Besuch der Johanniterhalle in Schwäbisch Hall 2015

Der Sommerausflug der Stotterer Selbsthilfegruppe führte im Juli nach Schwäbisch Hall. Anlass war der Gewinn einer Gruppenführung durch die Ausstellung Alter Meister in der Johanniterhalle. Kunstmäzen Reinhold Würth spendete Gutscheine zur Verlosung bei der Feier zum 20. Selbsthilfeforum Heilbronn 2014. Seit dem Jahr 2008 ist die Johanniterhalle Zweigstelle der Kunsthalle Würth und herausragender Ort für die Präsentation der Sammlung. Angenehme Kühle empfängt die Besucher des Kirchengebäudes aus dem 12. Jahrhundert. Beeindruckend ist der gotische Dachstuhl von 1400. Wertvollstes Stück und Blickfang unter den Gemälden der Alten Meister ist die Schutzmantel-Madonna von Hans Holbein, ein Erwerb des Kunstsammlers Würth aus dem Jahr 2011. Bevor die Madonna ab August für 15 Monate ins Landesmuseum Zürich auf Reisen geht, hatte die Gruppe das Glück, sie noch einmal zu sehen. Bei sonnigem Wetter und stürmischem Wind bot ein anschließender Spaziergang durch die Salzstadt am Kocher so einiges: Jakobimarkt, Aufbauten auf den Stufen der Großen Treppe zu St. Michael für die Premiere des  Musiktheaters "The Stairways to Heaven" und ein vor der Freilichtbühne geparkter, auf ein Hochzeitspaar wartender pinkfarbener Cadillac. August 2015


Fotoausstellung Herz auf der Zunge 2013

Die Wanderausstellung ist seit dem 16. April 2013 bis auf weiteres in der Salinenklinik, Bad Rappenau und danach im benachbarten Stimmheilzentrum ausgestellt. 20 großformatige Schwarzweiß-Portraitbilder mit Aussagen zum persönlichen und dem Umgang der Umwelt mit dem Stottern machen die Fotografien zu einem besonderen Kunstwerk. April 2013


Lesung mit Gerd Riese und Ilona Richter 2012

Die Stotterer Selbsthilfegruppe Heilbronn hat Gerd Riese zusammen mit der Fotografin Ilona Richter am 6. November zur Lesung in das Kulturwerkhaus Zigarre eingeladen. Der Schriftsteller Gerd Riese ist einer von 800 000 Stotterern in Deutschland. Er weiß, wovon er spricht und schreibt. Sein Buch trägt den Titel "King Georg, Chagall, die Monroe und wir", Erzählungen aus dem Leben stotternder Menschen. Gerd Riese und Illona Richter lesen abwechselnd. Sie beziehen ihre Zuhörer ein, lassen sie einen Ball mit der linken Hand werfen und fangen, das Handicap begreifen und ihre Wünsche aufschreiben.  Für das Buch hat Gerd Riese mehr als ein Jahr verschiedene Stotterer Selbsthilfegruppen besucht und sehr persönliche Geschichten erfahren. Erfahrungen von Mut und Wut, vom Hinfallen und Aufstehen, von Akzeptanz und Widerstand verarbeitet er sensibel in literarischer Weise. Gerd Riese recherchiert weiter und findet Facetten in Lebensläufen bekannter Persönlichkeiten. Die Wenigsten wissen, dass der Maler Marc Chagall, der Philosoph Ludwig Wittgenstein, die Schriftstellerin Maxie Wander Stotterer waren, der Politiker Malte Spitz ebenso ist. Lebensläufe, Zitate, Feststellungen, Miniaturen fügt Gerd Riese zu einem abwechslungsreichen Buch zusammen. Porträtfotografien von Illona Richter ergänzen seine Texte. Wie kann ein Kleinkind das Sprechen von seiner stotternden Mutter erlernen? Ist Stottern in Fehler in der Hirnfunktion? Fragen von Zuhörern werden in der anschließenden Gesprächsrunde von Riese beantwortet. Wovon man nicht sprechen kann, darüber soll man schweigen, sagt Wittgenstein. Gerd Riese spricht vor mehr als 30 Interessierten, offen und souverän.Zu Lesungen an öffentlichen Orten touren Riese und Richter durch ganz Deutschland. Das Buch ist im Demosthenes-Verlag, Köln, erschienen. Wir danken Gerd und Illona für ihr Kommen!


Mitglieder der Selbsthilfegruppen Stuttgart, Heilbronn und Ulm waren  am 30. August 2012 zu Gast beim Stotterfunk:

http://www.stotterfunk.de/?Senderarchiv:Sendungen_2012:30._August_2012

 


Die BVSS jetzt auch mit einem Kanal auf YouTube

Noch immer ist das Bild der Stotternden in der Öffentlichkeit und in den Medien vornehmlich negativ geprägt. Die öffentliche Wahrnehmung des Stotterns spiegelt sich heute auch in der Darstellung Stotternder im Internet wieder. Auf der Filmplattform YouTube wird ein breiter Mix an Filmen unter dem Suchbegriff "Stottern" präsentiert. Neben ernsthaften Darstellungen und Therapieangeboten finden sich hier auch sehr zweifelhafte Filme wie: unseriöse Heilungsangebote, stotternde Motoren oder stotternde Wirtschaftsverläufe, diskriminierende Kurzfilme in denen man sich über Stotternde lustig macht usw. Ziel dieses Projekts ist es, einen eigenen YouTube-Kanal "StotternVideos" gezielt mit informativen und seriösen Kurzfilmen zum Thema Stottern anzureichern.


Kanal "StotternVideos" gezielt mit informativen und seriösen Kurzfilmen zum Thema Stottern anzureichern.


Titelbild

"WENN DAS WORT IM MUND ZERBRICHT"
Ein Film über das Stottern.

Die 60 minütige Dokumentation begleitet vier stotternde Menschen verschiedenen Alters: ein Kind, einen Jugendlichen, eine Mutter und einen Rentner. Ihr Alltag ist unterschiedlich stark vom Stottern beeinflusst. Ihr eigenes Ergeben und die Reflexion durch ihre Mitmenschen stehen im Fokus dieses Films. Der Film ist eine Produktion des Medienprojektes Wuppertal.

In Kooperation mit dem KINO IM SCHAFSTALL zeigt die Regionalgruppe Logopädie Schwäbisch Hall/Hohenlohe diese Dokumentation. Daran anschließend folgt ein Filmgespräch mit Betroffenen und Experten. Weitere Infos: www.kinoimschafstall.de


Am 6. März 2012 werden LogopädInnen in zahlreichen europäischen Ländern anlässlich des Europäischen Tages der Logopädie über das Thema "Stottern" informieren. In Deutschland steht der Tag unter dem Motto: "Stottern. Wenn das Sprechen klemmt. Ursachen, Folgen und Therapie". mehr...

Der Landesverband der Stotterer Selbsthilfe Baden-Württemberg hat eine weitere  "Selbsthilfegruppe":

"Netzwerk Eltern betroffener Kinder"

Dieses Netzwerk ist eine Art überörtliche Selbsthilfegruppe.
Sie soll eine Anlaufstelle sein, an die sich Eltern mit betroffenen  
Kindern  wenden können, um sich auszutauschen und den Kindern Gelegenheit zu geben, andere stotternde Kinder kennen zu lernen.
Weitere Einzelheiten finden Sie auf unserer Homepage: www.stottern-bw.de/

 


 

 



 

 


 


 


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